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Montepulciano (2,5 Km) - Chiusi (26 Km) - Chianciano Terme (14 Km) - Pienza (10 Km) - Montefollonico (3,5 Km) - Cortona (29,5 Km) - Sarteano (26 Km) - Castiglioncello del Trinoro (29,5 Km) - Cetona (29,5 Km)

MONTEPULCIANO

Das prachtvolle Städtchen das durch seine artistischen und achitektonichen Denkmäler "die Stadt des 16 Jahrhunderts" genannt wurde, bewahrt zur Gänze ihre Schönheit. Besteigt man das steile Dörfchen, entdeckt der Besucher schöne Paläste und Kirchen, in denen die berühmtesten Architekten der Renaissance ihre unvergleichliche Kunst überlieferten; sehenswert ist die Piazza Grande, der Dom mit seiner unvollständigen Fassade, das Rathaus und ringsherum die prunken Paläste aus der Renaissance. Im Tal, unterhalb der Stadt, steht das gewaltige Bauwerk des eleganten Tempels von "S.Biagio" mit seinem unvergeßlichen Panorama. Montepulciano gehört auch zu den wichtigsten Zentren für lebhafte kulturelle Attraktionen wie u.a.: die bekannteste musikalische Veranstaltung der "Cantiere Internazionale d'Arte" und die Volksaufführung, genannt "Bruscello". Als Schwerpunkt zur ökonomishen Landwirtschaft stellt sich der im Ansteigen so bedeutende Tourismus durch die Thermen von Montepulciano in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften des Wassers und des Schlammes vollständing nutzen kann.

CHIUSI

Schon während der Etruskischen Epoche mächtig, erlebte sie ihre Glanzperiode unter der Herrschaft des mythischen Königs "Porsenna". Wichtige Funde aus archäologischen Ausgrabungen, die noch heute mit Erfolg durchgeführt werden, sind im Etruskischen Nationalmuseum für Archäologie ersichtlich. Gegenüberliegend befindet sich der Domaus dem 12. Jahrhundert, der 1585 umgebaut wurde und das im angrenzenden Gebäude gegründete Kirchenmuseum in den dreißiger Jahren, das wertvolle Missalen in Miniatur enthält. Im Territorium wurden folgende etruskische Gräber entdeckt: das Grab der Pilgerin, das Affengrab, des Löwens, der Pania und unzählige andere. Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafür. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt. Nicht nur durch die geschichtlichen Beweisstücke sondern auch durch die Natursehenswürdigkeiten entwickelte sich der Tourismus in Chiusi immer stärker.

CHIANCIANO TERME

Mit seinen mehr als 200 Hotels und Kuranlagen, die bei Leber-und Nierenleiden, für Inhalationstherapien, zur Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und funktionellen Rehabilitation ihre Anwendung finden, machen Chianciano zu einem der wichtigsten Thermalzentren in Italien. Diese Berühmtheit dauert nunmehr seit über 2000 Jahren an; das beweisen Ausgrabungen von vielen archäologischen Funden aus der etruskischen und römischen Zeit im gesamtem Territorium, die im neueröffneten "Archäologischen Museum delle Acque" ausgestellt sind. Für den Touristen ist ein Besuch im historichen Zentrum ratsam. Zwischen seinen suggestiven Gäßchen, die zu malerischen Plätzen führen, liegen authentische Kunstwerke wie die Kirche von "San Giovanni" und die Kirche "della Compagnia" (1517) verbogen; außerhalb der "Porta al Sole" (Sonnenportal) steht majestätisch die kleine aber preziöse Kirche "Madonna della Rosa" (1585), die von Baldassarre Lanci errichtet wurde. Das ausgezeichnete Klima und die noch makellose Natur in dieser Örtlichkeit begünstigen auch einen Luftkuraufenthalt.

PIENZA

Ursprünglich als Schloß von Corsignano bekannt, übernahm es den aktuellen Namen zu Ehren des Papstes Pius II. Piccolomini, der in der 2.Hälfte des 15. Jh. durch die Umstrukturierung, seine utopische Vorstellung der idealen Stadt, tatsächlich verwirklichte. Die gesamte Stadt ist ein einziges Juwel und blickt man sich eingehender im Dom um, begeistern Werke von Giovanni di Paolo, Matteo di Giovanni, des Vecchietta und Sano di Pietro die Kunstfreunde; ebenfalls der von Rossellino gehauene Altar aus Marmor verdient seine bemerkenswerte Anerkennung. Rossellino war der Architekt, der von Papst Pius II den Auftrag erhielt, die Stadt neu zu entwerfen. Neben dem Dom befindet sich das Museum der Kathedrale, im dem eine Reihe von Malereien aus der Schule von Sodoma, von Sano di Pietro und flämische Gobelins aus dem 15. und 16 Jh. enthalten sind. Nur wenige Meter entfernt steht der nach Rossellinos Plan erbaute mächtige Palazzo Piccolomini, der Werke von Bronzino und Becafumi birgt. Neben dem erheblichen Fremdenverkehr steht die nicht weniger wichtige Landwirtschaft.

MONTEFOLLONICO

Montefollonico (575 m N.N.) ist ein mittelalterliches Dörfchen, das im Zuge der Rivalität zwischen den Republiken Siena und Florenz entstanden ist: das Dorf war anfangs eine zu Siena gehörende Festung, die dem "Florentinischen" Montepulciano gegenüberstand. In der Gemarkung "Il Tondo" (heute eine öffentliche Anlage) gefundene Steinwerkzeuge weisen allerdings darauf hin, dass diese Gegend bereits zur Zeit der Neandertaler, vor ca. 60.000 Jahren, erstmals besiedelt war. Im weiteren Lauf der Geschichte kommt es 715 zu einem Streit um den Besitzanspruch der Pfarrei Pieve di San Valentino. Das Dorf als solches entwickelt sich ab dem 13. Jh., als einige Zisterziensermönche die Pieve San Leonardo gründen. Deren Haupttätigkeit, das Walken von Wolle ("follatura"), gibt dem Dorf auch seinen Namen: Mons a Fullonica. Schließlich wird Montefollonico 1555 dem Großherzogtum Toskana angeschlossen.



CORTONA

War eine der 12 Städte des etruskiscen Bundes , von deren gigantischen Ursprungsmauern bis heute imposante Reste erhalten sind, die von den mittelalterlichen Mauern Kaum Verändert erscheinen.
Abgesehen von einigen schönen Renaissancepalästen überviegt das Mittelalter in der Stadtarchitektur Cortonas, was den schmalen, steilen Straßen einen faszinierenden Charakter verleiht. Wegen seiner Höhenlage (600 m. Ü. M.) bietet sich von allen Punkten des Ortes ein herrliches Panorama, das das ganze Chiana-tal einbezieht. Aus den Schätzen des Museum der Etruskischen Akademie sind hervorzuheben: der etruskisce Leuckter (der Leuchter von Cortona gennant), eines der schönsten Bronzewerke des Altertums: die muse Polyhymmia, Wachsmalerei (Enkaustik) aus römischer Epoche, einzigartig schön.
Im Diozösanmuseum befindent sich, abgesehen von Werken des in Cortona geborenen Luca Signorelli, eine der schönsten "Verkündigungen" des Beato Angelico. Sehr bemerkenswert sind die mittelalterlichen Franziskus- und Domenikuskirchen, der Casalipalast mit Renaissancefassade, die Renaissancekirchen S. Maria Nuova und S. Niccolò, in denen Kunstwerke von großem Wert zu sehen sind.
Außerhalb der Stadt befindent sich das etruskische Grab ("Tanella di Pitagora" gennant, 2. Jh. V. Chr.) in der Ortschaft Cannaia.
Etruskische Hypogäumsgräber aus dem 6. und 7. Jh. V. Chr. liegen in Sodo; in Metelliano begegnen wird der romanischen Kirche S. Angelo, und am Calcinaio dem schönen Gottestempel aus dem 16. Jh.: S. Maria delle Grazie. Das kloster “delle Celle”, das vom Hi. Franziskus gegründet wurde, gehört zu den eindrucksvollsten Punkten der Zone. Severinis "Leidensweg" (Via Crucis, 20 Jh.) folgt der mysticher Rampe, die den Stadtkern mit dem in der Höhe gelegenen Heigtum Santa Margherita verbindent, das seinerseits von der machtvollen Festung des Grifalco überragt wird. Veranstaltungen: Beefsteak Fest am 15. August. In Sommer bietet der Veranstaltungskalender Cortonas vielfache Künstlerische und kulturelle initiativen. Im September findet der Markt für alte Möbeln statt.

SARTEANO

Die viereckige Schalung der mächtigen Burg (10.Jh.) spricht eindeutig auf die mittelalterliche Abstammung von Sarteano. Das Dorf entwickelte sich entlang der Hügelkette, die das Chiana-Tal dominiert. Zweifelsohne rühmt sich Sarteano auch mit seinen Bürgerhäusern und christlichen Gebäuden. EineBesichtigung der Kirche San Martino in foro ist empfehlenswert; auch die dem Heiligen Lorenz und Apollinare gewidmete Kollegiatkirche verdient mit ihren kostbaren Schätzen große Beachtung. Von den Bauten sind zu erwähnen: das Rathaus, der Palast von Piccolomini, Goti-Fanelli und Cennini. Zu den kleinen Juwelen gehört auch das Theater der "Arrischianti". Sicherlich verdient auch das Städtische Archäologische Museum mit seinen etruskischen und römischen Funden Anerkennung. Jedes Lahr, zum Maria-Himmelfahrtsfest, findet hier der leidenschaftliche mittelalterliche Pferdekampf, genannt "Giostra del Saracino", statt.


CASTIGLIONCELLO del Trinoro

Castiglioncello del Trinoro erhebt sich auf einem grünen Hügel bei Sarteano. Seit den ersten Jahren des 12. Jh.s war der Ort Streitobjekt zwischen Siena, Orvieto und Perugia. Von der Hauptstraße gehen kleine Gassen ab, die das unterhalb verlaufende Orciatal überblicken. Auf dem höchsten Punkt der Anhöhe sind die Reste einer umfangreichen Siedlung zu erkennen, die von einer relativen Blüte im Mittelalter zeugen. Die einzige erhaltene Kirche ist dem hl. Andreas geweiht und weist romanische Stilmerkmale und einen Glockenturm mit einfachen Fensteröffnungen auf. In dem einschiffigen Inneren befindet sich eine dem sel. Bonaventura geweihte Kapelle. Castiglioncello ist heute ein friedliches Örtchen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und in dem man die reine Luft und den direkten Kontakt mit der Natur der umliegenden Wälder genießen kann.


CETONA

Am Hang des gleichnamigen Berges gelegen, bewahrt die aus der mittelalterlichen Ansiedlung ihre charakteristische Struktur mit ihren Gassen und Straßen, die sich spiralenförming im gesamtem Dorf verknüpfen und an der Burg enden. Die Wirtschaft konzentriert sich hauptsächlich auf den Ackerbau, harmoniert aber glücklich mit dem Tourismus durch den Verdienst von unzähligen Naturschätzen, Archäologie und Kunst. Empfehlenswert zu besichtigen ist die vor 40.000 Jahren entstandene prähistorische Ansiedlung "Belverde". Eine weitere Attraktion bietet das Städtische Museum, das durch den prähistorischen Berg Cetona sehenswerte Funde aus dem Paläolythikum bis Ende der Bronzezeit aufbewahrt. In der Pfarre von San Michele Arcangelo (Struktur aus dem Jahre 1155) solite man sich unbedingt die Fresken aus der Sienesischen Shule und andere Kunstwerke von Cola Betruccioli betrachten; eine Reihe von Gemälden des Künstlers Pinturicchio befinden sich in der Kirche der Dreifaltigkeit (SS. Trinità).




Agriturismo "Il Fienile"
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